Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Verität</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verit%C3%A4t"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Verität rootpage-Verität skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Verität</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Verität</b> (<a href="Latein" title="Latein">lat.</a> <i><span lang="la">veritas</span></i> ‚Wahrheit‘) ist ein in der <a href="Wirtschaft" title="Wirtschaft">Wirtschaft</a> und der <a href="Rechtswissenschaft" title="Rechtswissenschaft">Rechtswissenschaft</a> verwendeter Begriff, der den rechtlichen Bestand von <a href="Forderung" title="Forderung">Forderungen</a> bezeichnet.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Veritätsrisiko bezeichnet das Risiko, dass der rechtliche Bestand (teilweise) nicht gegeben ist.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Allgemeines">Allgemeines</h2></div>
<p>Der ursprüngliche <a href="Gl%C3%A4ubiger" title="Gläubiger">Gläubiger</a> einer Forderung kann deren Verität am besten einschätzen, weil er durch das der Forderung zugrunde liegende <a href="Schuldverh%C3%A4ltnis" title="Schuldverhältnis">Schuldverhältnis</a> mehr oder weniger intensive Beziehungen zum Forderungsschuldner hat. Wird jedoch eine Forderung – soweit zulässig – an einen neuen Gläubiger <a href="Abtretung_(Deutschland)" title="Abtretung (Deutschland)">abgetreten</a> (etwa im Rahmen eines <a href="Factoring" title="Factoring">Factoring</a> oder einer <a href="Forfaitierung" title="Forfaitierung">Forfaitierung</a>), so besitzt der neue Gläubiger keinerlei Beziehungen mehr zum Schuldner. Der neue Gläubiger erwirbt eine Forderung, zu der er eigentlich keine Beziehung hat und deshalb ohne weiteres weder deren Existenz noch deren Eintreibbarkeit beurteilen kann. In diesem Fall bürdet der Gesetzgeber dieses Veritätsrisiko dem Verkäufer auf, der sich nicht auf Unvermögen berufen kann, weil der Gesetzgeber das Vertrauen des Käufers beim Forderungskauf für schutzwürdiger hält.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der bisherige Gläubiger muss im Falle der Abtretung dem neuen Gläubiger deshalb nachweisen, dass abgetretene Forderungen tatsächlich existieren. Der Nachweis erfolgt durch Rechnungen oder Verträge, durch die die Forderungen entstanden oder zu beweisen sind und/oder durch die Bestätigung des Forderungsschuldners im Rahmen der Abtretungsanzeige (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__409.html">§&nbsp;409</a></span> BGB), wonach er den Bestand der Forderung anerkennt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rechtsfragen">Rechtsfragen</h2></div>
<p>Dieses <a href="Schuldanerkenntnis" title="Schuldanerkenntnis">Schuldanerkenntnis</a> des Forderungsschuldners beseitigt die Veritätsrisiken jedoch nicht vollständig. Denn der neue Gläubiger erwirbt die Forderung mit allen <a href="Nebenrecht" title="Nebenrecht">Nebenrechten</a> (Vollrechtsübergang; <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__401.html">§&nbsp;401</a></span> BGB) und Einreden des Forderungsschuldners (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__404.html">§&nbsp;404</a></span> BGB). Durch Abtretung oder Forderungskauf werden die dem Forderungsschuldner zustehenden Einwendungen und Einreden, insbesondere <a href="Schlechtleistung" title="Schlechtleistung">Schlechtleistungs</a>-, <a href="Anfechtung" title="Anfechtung">Anfechtungs</a>-, <a href="Aufrechnung_(Deutschland)" title="Aufrechnung (Deutschland)">Aufrechnungs</a>-, <a href="Zur%C3%BCckbehaltungsrecht" title="Zurückbehaltungsrecht">Zurückbehaltungs</a>- und sonstige Leistungsverweigerungsrechte (wie <a href="Schuldnerverzug_(Deutschland)" title="Schuldnerverzug (Deutschland)">Schuldnerverzug</a>), nämlich nicht berührt und bestehen unverändert fort. Der Forderungsschuldner kann diese Einreden auch dem neuen Gläubiger gegenüber geltend machen.
</p><p>Für den Fall, dass sich eine übertragene Forderung als nicht existent herausstellt, müssen die Vertragsparteien entsprechende Regelungen treffen. Es kann vereinbart werden, dass der Verkäufer bei <a href="Verschulden" title="Verschulden">Verschulden</a> – oder auch verschuldensunabhängig – nach den Vorschriften des <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__311a.html">§&nbsp;311a</a></span> Abs. 2 BGB (<a href="Schadensersatz" title="Schadensersatz">Schadensersatz</a> bzw. Aufwendungsersatz) haften soll; es liegt jedoch keine Gewährleistung für Rechtsmängel der <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.buzer.de/s1.htm?g=BGB&amp;a=435-453">§§&nbsp;435&nbsp;ff.</a><span style="display:none"></span></span> BGB vor. Dem Käufer steht zudem ein <a href="R%C3%BCcktritt_(Zivilrecht)" title="Rücktritt (Zivilrecht)">Rücktrittsrecht</a> nach <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__326.html">§&nbsp;326</a></span> Abs. 5 BGB beim Erwerb nicht vorhandener Forderungen zu.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Verität spielt bei Forderungen wegen des nicht möglichen <a href="Guter_Glaube" title="Guter Glaube">gutgläubigen Erwerbs</a> eine entscheidende Rolle. Weil die Existenz von Sachen durch den Eigentümer nachgewiesen werden kann, ist ihr gutgläubiger Erwerb durch <a href="%C3%9Cbergabe_(Sachenrecht)" title="Übergabe (Sachenrecht)">Übergabe</a> (oder Übergabesurrogate) möglich, sofern die Sachen dem Eigentümer weder <a href="Diebstahl_(Deutschland)" title="Diebstahl (Deutschland)">gestohlen</a> wurden, <a href="Fundrecht" class="mw-redirect" title="Fundrecht">verloren</a> gegangen oder <a href="Gutgl%C3%A4ubiger_Erwerb_vom_Nichtberechtigten" class="mw-redirect" title="Gutgläubiger Erwerb vom Nichtberechtigten">abhandengekommen</a> sind (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__935.html">§&nbsp;935</a></span> Abs. 1 BGB). Forderungen hingegen unterliegen dem <a href="Schuldrecht_(Deutschland)" title="Schuldrecht (Deutschland)">Schuldrecht</a>, das einen gutgläubigen Erwerb nicht kennt. So kann es z.&nbsp;B. vorkommen, dass im Wege der Abtretung eine Forderung erworben wird, die gar nicht existiert. Das kann verschiedene Ursachen haben, nämlich entweder legale (z.&nbsp;B. weil sie inzwischen bezahlt wurde) oder <a href="Vorsatz_(Deutschland)" class="mw-redirect" title="Vorsatz (Deutschland)">vorsätzlich</a> vorgetäuschte Forderungen, die nie bestanden haben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Veritätsrisiko_bei_Kreditinstituten"><span id="Verit.C3.A4tsrisiko_bei_Kreditinstituten"></span>Veritätsrisiko bei Kreditinstituten</h2></div>
<p><a href="Kreditinstitut" title="Kreditinstitut">Kreditinstitute</a> können in vielfältiger Form mit Forderungen in Verbindung kommen. Das betrifft einerseits die Abtretung von Forderungen als <a href="Kreditsicherheit" class="mw-redirect" title="Kreditsicherheit">Kreditsicherheit</a>, andererseits auch ihre Rolle als Forderungskäufer bei <a href="Leasing" title="Leasing">Leasing</a>, <a href="Factoring" title="Factoring">Factoring</a>, <a href="Forfaitierung" title="Forfaitierung">Forfaitierung</a> und <a href="Forderungsbesichertes_Wertpapier" title="Forderungsbesichertes Wertpapier">ABS-Transaktionen</a> (<i>True Sale</i>). Das hieraus resultierende Veritätsrisiko wurde <a href="Legaldefinition" title="Legaldefinition">gesetzlich</a> im Rahmen der deutschen <a href="Bankenaufsicht" title="Bankenaufsicht">Bankenaufsicht</a> definiert. In <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.buzer.de/s1.htm?g=solvv%2B2006&amp;a=71">§&nbsp;71</a><span style="display:none"></span></span> Abs. 2 SolvV wurde das Veritätsrisiko in der SolvV bis 2013 beschrieben als das „hinsichtlich des Bestands und der Realisierbarkeit einer angekauften Forderung bestehende Risiko, dass der Schuldner der angekauften Forderung nicht verpflichtet ist, in vollem Umfang zu leisten.“ Mit Ablösung der SolvV auf Basis der europäischen Capital Requirements Directive (CRD), bzw. die diese Rechtsnorm konkretisierende Capital Requirements Regulation (CRR), wurde das Veritätsrisiko neu als Verwässerungsrisiko bezeichnet. Danach bezeichnet das ""Verwässerungsrisiko" das Risiko, dass sich der Betrag einer Forderung durch bare oder unbare Ansprüche des Schuldners vermindert". Die Legaldefinition umfasst ebenfalls sowohl die Frage des Bestandsrisikos (besteht die Forderung als solche tatsächlich, oder hat der ursprüngliche Schuldner sie möglicherweise bereits beglichen) als auch der Realisierbarkeit wegen etwaiger Einreden des Schuldners. Sofern Kreditinstitute nicht nachweisen können, dass dieses Verwässerungsrisiko [vormals Veritätsrisiko] unwesentlich ist, muss die Transaktion mit <a href="Eigenmittel_(Kreditinstitut)" title="Eigenmittel (Kreditinstitut)">Eigenkapital</a> unterlegt werden. Unwesentlich ist das Verwässerungsrisiko [Veritätsrisiko] etwa dann, wenn ein Schuldanerkenntnis des Forderungsschuldners vorliegt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein Verwässerungsrisiko ist nicht vorhanden, wenn neben dem Schuldanerkenntnis auch ein vollständiger Einredeverzicht des Forderungsschuldners vorliegt. Das ist marktüblich bei <a href="Forfaitierung#Forfaitierung_im_öffentlichen_Sektor" title="Forfaitierung">Forfaitierungen im öffentlichen Sektor</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Abgrenzung">Abgrenzung</h2></div>
<p>Das Veritätsrisiko ist abzugrenzen vom <a href="Bonit%C3%A4t" title="Bonität">Bonitätsrisiko</a>, das ausschließlich die Zahlungsfähigkeit eines Schuldners im Bezug auf eine bestehende Forderung betrifft.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Merkblatt/mb_090105_tatbestand_factoring.html"><i>Merkblatt Factoring.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 7.&nbsp;Juni 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AVerit%C3%A4t&amp;rft.title=Merkblatt+Factoring&amp;rft.description=Merkblatt+Factoring&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.bafin.de%2FSharedDocs%2FVeroeffentlichungen%2FDE%2FMerkblatt%2Fmb_090105_tatbestand_factoring.html&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=uBW5C0-y9eQC&amp;pg=PA39&amp;lpg=PA39&amp;dq=verit%C3%A4tsrisiko&amp;source=bl&amp;ots=sK-ZRBzs7z&amp;sig=hhlRQpgo60Lv-Z7XIx4_h6yueyU&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=qFp9ULHgEsjQsgbomYD4CA&amp;ved=0CCcQ6AEwAjge#v=onepage&amp;q=verit%C3%A4tsrisiko&amp;f=false">Claudia Bannier, <i>Die schuldrechtlichen und wechselrechtlichen Haftungsprobleme bei der Forfaitierung von Exportforderungen</i>, 2005, S. 39</a></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.uni-leipzig.de/bankinstitut/dokumente/2002-10-09-03.pdf">Ulf-Gregor Schulz/Uni Leipzig, Der Forderungskauf – <i>Auswirkungen der Schuldrechtsreform bei Factoring und Forfaitierung</i>, Juni 2002, S. 22</a> (PDF; 133&nbsp;kB)</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://ww2.bafin.de/auslegung_solvv/T002.pdf">BaFin, Auslegung zur SolvV vom 28. September 2012, Anfrage T002N001F001, S. 3</a><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotdeadurl.invalid/http://ww2.bafin.de/auslegung_solvv/T002.pdf">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://ww2.bafin.de/auslegung_solvv/T002.pdf">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/ww2.bafin.de</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://ww2.bafin.de/auslegung_solvv/T002.pdf">Suche in Webarchiven</a>)</small>&nbsp;<small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small></span>
</li>
</ol><div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable" style="border-top-style: solid; border-top-width: 1px; clear: both; font-size:95%; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="Vorlage_Rechtshinweis"><div class="noviewer noresize nomobile" style="display: table-cell; padding-bottom: 0.2em; padding-left: 0.25em; padding-right: 1em; padding-top: 0.2em; vertical-align: middle;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="skin-invert" typeof="mw:File"></span></div>
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!</div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2023-06-07" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Verit%C3%A4t&amp;oldid=234409948">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>